1. Virtuelle Lernumgebungen_Moodle_CMS

 

Die Abkürzung CMS steht für Content Management System.

Für den Websitengestalter, bzw. den Urheber einer virtuellen Lernumgebung heißt das er muss nicht mehr selbst programmieren können, sondern lediglich Inhalte (Dokumente, Bilder, Texte, vorprogrammierte Chat-Funktionen, Umfrage- und Aufgabentools) in eine vorprogrammierte Maske einpflegen und sich für eine Designvorlage entscheiden.

 

Je umfangreicher und durchdachter die Funktionen der Software ausgearbeitet sind -

desto einfacher lassen sich mit ihr Lehrräume gestalten und desto übersichtlicher erscheinen diese schlußendlich in der Praxis für die Nutzer.

 

Während meines DaF-Studiums hatte ich die Möglichkeit eigenständig verschiedene Lehrräume mit dem Software-Paket moodle zu gestalten. Im Rahmen eines Multiplikatorenprojektes für gute Lehre an der Universität haben meine Kollegen und ich sämtliche Funktionen der Software ausgetestet und ein ausführliches Anleitungsskript für Studenten und Dozenten der LMU ausgearbeitet, bzw. aufwendig aktualisiert.

Im Rahmen dieser Auseinandersetzung haben wir in Teamarbeit Studenten jüngerer Fachsemester in der Gestaltung einer eigenen digitalen Lehrumgebung für die DaF-Sprachlehre geschult.

 

 

Dies konnte nicht gelingen ohne sich auch mit den verschiedenen Copyright-Titeln auseinanderzusetzen, mit denen Texte und Grafiken aus dem Internet und den verschiedenen Bilddatenbanken belegt sind.

 

http://www.multiplikatoren-projekt.peoplemanagement.uni-muenchen.de/multiplikatoren/geistes--und-kultur/fak-13/4-jahrgang-projekt2/index.html

 

Projekt Sprach - und Literaturwissenschaften
Projekt Sprach- und Literaturwissenschaf
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Der Computer ist eigentlich eine Rechen – und keine Schreib- und Lesemaschine; der Umgang mit Text und den Schriften der Welt gehört nicht zu seiner natürlichen Mitgift und muss ihm erst mühsam beigebracht werden.

Zimmer, Dieter E. (2000):Die Bibliothek der Zukunft. Text und Schrift in den Zeiten des Internet.
Hamburg, Hoffmann und Campe. (Seite 8) 

 

 

2. Allgemeines zur Geschichte der maschinellen Schrift : von ASCII zu UNICODE

 

Alles Geschriebene, bisher mit Kohle, Tinten und anderen Farbstoffen auf Tierhäute oder Lumpenbrei oder Holzauszüge gekratzt, geschmiert oder gepresst, ist dabei sich zu entmaterialisieren. Es nimmt einen neuen Zustand an, den computergerecht digitalen. Was dem Papier anvertraut wurde, überantwortet sich der Elektrizität.

Zimmer, Dieter E. (2000):Die Bibliothek der Zukunft. Text und Schrift in den Zeiten des Internet.

Hamburg, Hoffmann und Campe. (Seite 7)

 

Von ASCII zu UNICODE
Präsentation_Computersprache
PP_Computersprache_(c)Miriam Gil.pdf
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Unicode_Die Schriftzeichen der Welt
Auseinandersetzung mit UNICODE
Die Schriftzeichen der Welt als transkulturelle Universalie in einer globalisierten Welt
Gil_UNICODE_Hausarbeit_Transkulturalität
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