Deutsch als Fremdsprache - Deutsch lernen mit System

Wissenschaftliches Studium "Deutsch als Fremdsprache"

von 2014 - 2017 an der LMU, München (B.A.)

 

(1) Linguistics for German as a Foreign Language

(2) Language Acquisition and Multilingualism

(3) Intercultural Literary Studies and Cultural Studies

     (Hermeneutics and Multilingualism)

 

Ehrenamtliches Engagement bei der studentischen Organisation "studentsforrefugees".

Durchführung eines A1.1 (GER) Intensivkurses samt Abschlussprüfung mit erwachsenen Akademikern aus der Türkei noch während des Studiums.

 

Seit Juni 2017 : freiberufliche Lehrtätigkeit für alle Niveaustufen,

auch berufsbezogene Deutschkurse

 

DaF in der Pflege

DaF mit GrundschülerInnen

DaF mit unbegleiteten, jugendlichen und männlichen Flüchtlingen

Einzel - und Gruppenunterricht mit Akademikern aus dem Ausland

E-learning 

 

Ich arbeite gerne mit der Reihe "Grammatik aktiv" und dem Schubert-Verlag.

Während des Studiums haben wir den "Hueber" Verlag kennengelernt und mehrere "Lehrwerkanalysen" durchgeführt. 

Außerdem höre und lese ich gerne die DW - langsam gesprochenen Nachrichten mit meinen Schülern. 

 

Von der "Süddeutschen Zeitung" bis hin zu "youtube".

Von "Kinderbüchern" bis hin zu "wissenschaftlichen Fachtexten".

 

Erlaubt ist was interessiert - und was "gefällt". 

Mitarbeit \ Praktikum im Projekt "Digitale Lernräume im Studium" der Fakultät 13 für Sprach - und Literaturwissenschaften, LMU, München

 

Studentische Mitarbeit im Praxisbüro der Fakultät 13 für Sprach- und Literaturwissenschaften, LMU, München

-Organisation und Durchführung von wöchentlichen Vorträgen aus der freien Wirtschaft,

-Dateienupload von Infomaterial und Praktikumsberichten im Moodleraum,

- Pflege des digitalen Terminkalenders 

 

Eigens erworbene Sprachkenntnisse:

Deutsch  (Muttersprache)

Englisch*

Spanisch 

Portugiesisch 

Französisch 

 

 

* "No Translation" - oder doch zu Hilfenahme des Englischen?

 

Das ist natürlich unmittelbar abhängig von der jeweiligen Lehrmethode ihres Auftraggebers, - meine Erfahrung zeigt, dass akademisch vorgebildete, -des Englischen Mächtige Lerner sogar an manchen Stellen eine Übersetzung wünschen. Selbstverständlich kann an dieser Stelle nur an das eigene Sprachverständnis des Lehrers appelliert werden, -er muss den Schülern nahe bringen können, dass es für ein umfassendes und tiefes Verständnis nicht reicht auf die Schnelle eine adäquate Übersetzung zu finden, -sondern dass es solche einfachen "Äquivalente" in einer anderen Sprache oftmals nicht gibt. Die Methode der Übersetzung kann behilflich sein sich einem Begriff anzunähern - jede Sprache hat jedoch ihre Eigenheiten und ihren spezifisch historisch-kulturellen Hintergrund. Vielmehr kann die Übersetzung in das Englische, -im Allgemeinen: in eine weitere gemeinsame Sprache von Lehrperson und Lerner, -als spontanes und ergänzendes, -zusätzliches Hilfsmittel begriffen werden.

 

Hashtag#DaF

Gut gemeint ist nicht immer auch gut gemacht - die häufige Kritik an den Lehrbüchern und Gedanken zu einem sinnvoll-produktivem Umgang damit.

 

Lehrmaterialien unterscheiden sich nicht nur im angesetzten Schwierigkeitsgrad, sondern meistens auch in Aufbau und innerer Logik.

Der Einstieg in das Aussuchen von Standardmaterial erübrigt sich wenn von einem etwaigen Auftraggeber das Arbeitsbuch vorgegeben wird, -manchmal werden Schüler auch mit eigenen Vorschlägen auf Sie zukommen. Engagierte Schüler werden Ihnen unter Umständen eigens erworbene Übungsbücher aus der Buchhandlung und\oder Lehrwerke aus in früheren Kursen behandelter Reihe präsentieren.

Generell gilt: sind Schüler mit einer bestimmten Grammatik und\oder Zusatzmaterial zufrieden dann nehmen Sie diese Zufriedenheit auf und geben Sie beispielsweise Hausaufgaben aus genau jenem Buch.

Oft haben die Schüler zwar die Möglichkeit Aufgaben mit Hilfe eines integrierten Lösungsschlüssel selbst zu kontrollieren, -geben Sie ihren Schülern jedoch stets die Möglichkeit bei Bedarf besondere Schwierigkeiten im Unterrichtsgespräch mit Ihnen persönlich zu klären.

Praktika 

Schülerpraktika journalistische Praktika im Zeitschriften -

und Verlagswesen

                                                                                       

Als Schülerin durfte ich ein Praktikum im Blindeninstitut München absolvieren - dort galt es Jugendlichen und Kindern ohne Augenlicht die Welt nur mit Hilfe des sprachlichen Ausdruckes und dem Tastsinn zu beschreiben und näher zu bringen. Eine tolle Erfahrung, an die ich mich bis heute gerne zurückerinnere.

 

 

Ein weiteres Schülerpraktikum habe ich beim Kreisjugendring-Ebersberg (KJR-EBE) gemacht. 

 

Außerdem verfüge ich über journalistische Erfahrung sowohl im Print als auch im Online-Bereich  - habe zwei dreimonatige Praktika bei Zeitschriften absolviert, die im Eigenverlag erscheinen und somit sogar Einblicke in das Verlagswesen erhalten. 

 

Bis heute veröffentliche ich zum Beispiel als "wissenschaftliche Fachtexte" geltende Buchrezensionen und bin somit meiner Leidenschaft, dem "Schreiben", treu geblieben.  

 

Feder (c) Miriam Gil
Feder (c) Miriam Gil